Beste offroad Motorradtour Europa - Assietta Kamm Strasse Italien & Frankreich


 
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Während für viele Leute die Motorradsaison bereits zu Ende war, zog es mich Ende Oktober spontan zum offroad fahren ins Grenzgebiet von Italien und Frankreich. Inzwischen ist die Ligurische Grenzkammstrasse reglementiert und mautpflichtig.
 

 

 
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Da mir der Wichtigtuer an der Grenze, neuerdings in Blau, bei der Ausreise aus Deutschland und Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt jedoch nicht glauben wollte, musste ich mal wieder mein Gepäck öffnen und ewig warten,
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
bis er meinen Pass mit den Terroristendatenbanken der Welt abgeglichen hatte. Aber welcher Terrorist fährt schon durch die Schweiz, wenn die Grenzen zu Frankreich und Italien offen sind?
Es wird wirklich Zeit dass die Schweiz ebenfalls dem schengener Abkommen beitritt, damit derlei Belästigungen seitens der deutschen Behörden in Zukunft ein Ende haben.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Trotz allem fuhr ich noch am selben Tag über den Grimselpass GPS 46°33'41.04"N 8°20'15.29"E, Furkapass GPS 46°34'20.68"N 8°24'53.51"E und St. Gotthardpass GPS 46°34'21.66"N 8°33'39.12"E und campierte nahe der italienischen Grenze wie immer wild.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Am nächsten Tag winkten mich die Zöllner bei der Einreise nach Italien trotz Sturmhaube problemlos durch.
Ich fuhr an Locarno vorbei nach Torino. Hier verfuhr ich mich und war froh, diese Grossstadt endlich über die nächst beste, mautpflichtige Autobahn verlassen zu können.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
So kam ich nicht wie geplant in Susa sondern in Depot bei Chambons und Usseaux an, wo ich übernachtete.
Am nächsten Tag führte mich eine schmale Asphaltstrasse, die vom 1. November bis Ende Mai gesperrt ist, hinauf zum Fort Serre Marie GPS 45° 2'58.43"N 7° 2'53.82"E.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Von dort aus führt ein leicht zu befahrener Schotterweg weiter hinauf zu einer Kreuzung. Links geht es zu sogenannte Ligurischen Grenzkammstrasse im Piemont, die eigentlich Assietta Kammstrasse oder Strada dell Assietta, heisst. Die eigentliche ligurische Grenzkammstrasse führt vom Tendepass GPS 44°8'60.00"N 7°34'0.00"E bis ans Meer in Ventimiglia.
Die Ligurische hat im Mittelteil 70 km Schotter ohne Abstiegsmöglichkeit, dazu im Nordwesten noch einige schöne Pisten und eine recht schwierige Strecke bis runter nach Ventimiglia. Die LGKS ist im Mittelteil deutlich anspruchsvoller als die Assietta und landschaftlich noch schöner. Man fährt auf insgesamt über 100 km aus kargem, steinige Gebirge hinunter durch Olivenhaine bis ans Meer siehe hier und hier und hier.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Die Assietta ist am 2. 5. 9. 12. 16. 23. und 30. Juli so wie am 2. 6. 9. 13. 16. 20. 23. 27. und am 30 August für motorisierte Fahrzeuge gesperrt. Ich bog rechts ab und fuhr hinauf zum 2178 m hohen Colle delle Finestre GPS 45° 4'19.94"N 7° 3'10.76"E, der ebenfalls im Winter von Anfang November bis Ende Mai gesperrt ist.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Der Weg hinunter nach Champo war zunächst geschottert, die letzten ca. 20 direkt hintereinander folgenden Windungen des Passes waren asphaltiert, jedoch dick mit Laub bedeckt.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Ich tankte in Susa und fuhr weiter nach Eclause und Monceilier. Von hier aus führ eine sehr schöne, leicht zu fahrende Schotterstrasse vorbei an Fort Pramand GPS 45° 3'49.41"N 6°50'25.39"E über den 2596 m hohen Col Basset weiter 2.805 m hinauf zum Mont Jafferau GPS 45° 5'1.93"N 6°46'10.44"E.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Unterwegs bietet diese ca 40 Kilometer lange Strecke verschiedene Höhepunkte wie beispielsweise Rouinen, einen sehr schönen Ausblick ins Tal so wie einige interessante, unbeleuchtete Tunnel GPS 45° 4'33.12"N 6°49'36.60"E.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Vor der Einfahrt in einen solchen kurvigen Tunnel sollte man vor allem im Sommer besser hupen. Es gibt keine Möglichkeit eventuellem Gegenverkehr aus zu weichen.
 
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Von einem runden Blech mit rotem Rand das wie ausversehen am Wegrand bei Pramand lag, liess ich mich nicht aufhalten. Ich genoss die schöne Gegend und das kalte aber sonnige Wetter.
Unterwegs begegnete ich keiner Menschenseele. Lediglich einige Gemse kreuzten meinen Weg, um in der Rouine auf Mount Jafferau zu verschwinden.
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Der anfangs sehr steile Weg auf der anderen Seite des Mont Jafferau vorbei an einer Seilbahnstation hinunter ins Tal ist gesperrt.
 
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Da ausserdem dichter Nebel mit einer Sichtweite von nur wenigen Metern aufzog, fuhr ich zurück zum Col Basette und von dort aus einen sehr steilen, holperigen Weg der jedoch nicht gesperrt ist vorbei an einigen Almhütten und einer Schafherde hinunter nach Jafferau, la Roche und weiter nach Oulx.
 
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Nachdem ich lecker gegessen hatte, fuhr ich über Bardonecchia nach Rochemolles. Hier übernachtete ich in einem leerstehenden Wohnwagen.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Am nächsten Morgen überlegte ich, mein Zelt so wie meine beiden Schlafsäcke und weitere Dinge im Wohnwagen zu lassen, um auf dem Weg zum Col de Sommeiller GPS 45° 8'0.32"N 6°50'37.12"E Gewicht zu sparen.
 
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Ich entschied mich jedoch dagegen, um notfalls auf dem mit 3009 m höchten legal zu befahrenen Pass der Alpen übernachten zu können, falls mein Motorrad aus welchem Grund auch immer so stark beschädigt werden sollte, dass ich es trotz meiner im Gepäck vorhandenen Werkzeuge nicht sofort reparieren kann.
 
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(Seit Juni 2007 ist übrigens die Bergstation des Bontadini Liftes der höchte anfahrbare Punkt der Alpen GPS 45°56'38.49"N 7°42'30.80"E. Leider ist diese Strasse jedoch seit 2009 auf Grund eines Gesetzes vom 22. April 1985, Nr. 17 ohne Ausnahmegenehmigung für Fahrzeuge gesperrt.)
All meine Vorsichtsmassnahmen stellten sich jedoch zum Glück als unnötig heraus.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Langsam schlängelte sich der Schotterweg mittleren Schwierigkeitsgrades, der vom 1. Juni bis 30. September Freitags, Samstags und Sonntags für motorisierte Fahrzeuge gesperrt ist, den Mont Sommeiller hinauf.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Ich passierte zunächst einen Staudamm, dann die Baumgrenze und schliesslich die offene Schranke, die im Gegensatz zur Absperrung am Assietta Kammweg eher symbolischen Charakter hat, da ihr Standpunkt strategisch nicht so gut gewählt ist da sie leicht umfahren werden kann. Weiter ging es.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Je höher ich kam des do kälter wurde es. Das hatte jedoch den Vorteil, dass der Matsch in den Kurven ab einer bestimmten Stelle nicht mehr rutschig sondern gefroren war und so ordentlich Grip für die Reifen bot.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Langsam kam ich in die Wolken und es wurde eisig kalt. Schliesslich erreichte ich die Hochebene vor der Auffahrt zum eigentlichen Gipfel. Hier rissen die Wolken auf und lagen wie dicke Watte unter mir.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Mich empfing blauer Himmel und strahelender Sonnenschein. Auf den Felsen am Wegrand glitzerte der Rauhreif.
In meinen schwarzen Klamotten wurde mir schnell wieder warm, was aber vielleicht auch daran lag, dass der Weg anspruchsvoller wurde und mehr fahrerischen Einsatz verlangte.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Oben auf dem Mont Sommeiller verläuft die Grenze zwischen Italien und Frankreich. Hier parkte ich mein Motorrad an der Absperrung und wanderte die letzten Höhenmeter vorbei an kleinen Schneefeldern hinauf zum Gipfel. Dort genoss ich die völlige Stille und Abgeschiedenheit in mitten schroffer Felsen.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Auf der Rückfahrt schien überall die Sonne. Die Nacht verbrachte ich erneut in "meinem" Wohnwagen.
Am Nächsten Morgen tankte ich und fuhr weiter vorbei am nur über eine total verfallene Militärstrasse erreichbaren Mont Chaberton GPS 44°57'48.59"N 6°45'8.42"E nach Embrun in Frankreich. Von Embrun aus führt eine kleine Asphaltstrasse nach Crévoux und weiter nach La Chalp.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
In La Chalp beginnt die sehr schöne und für Motorisierte Fahrzeuge geöffnete Schotterstrasse hinauf zum einspurigen und unbeleuchteten Tunnel du Parpaillon auf 2650 Metern GPS 44°29'23.94"N 6°38'40.12"E.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
In diesem schmalen Tunnel tropft das Wasser von der Decke, weshalb es auf dem Boden sehr matschig und rutschig ist.
Hier traf ich auf zwei Italiener die mir ihren BMW Motorrädern unterwegs waren. während der eine mit seiner HP2 kein Problem hatte, hatte der Andere gerade sein neues GS 1200 Schiff im Tunnel gelegt.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Zum Glück war ausser ein paar Kratzern jedoch nichts passiert. Wir unterhielten uns mit Händen und Füssen bevor die beiden zurück nach Turin fuhren und auch ich meinen Weg nach St. Anne und weiter nach la Condamine auf 1286m fortsetzte.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Hier muss man wissen dass man Richtung Jausiers nach rechts auf die D900 abbiegen muss, da es kein Schild gibt.

 
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Jausiers liegt am Fusse des Col de Bonette, dem mit 2802 m höchsten asphaltierten Pass in den Alpen, dessen GPS Koordinaten GPS 44°19'14.76"N 6°48'22.97"E den Tank des Nachfolgermodells der Honda Transalp zieren.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Der Asphalt der D64 war in sehr gutem Zustand, so dass ich es nach der vielen Schotterfahrt endlich wieder einmal richtig krachen lassen konnte.
Bei recht warmem Wetter näherte ich mich im Tiefflug dem Gipfel, der jedoch ausser schwarzer Erde so wie einigen alten Ruinen, Bunkern und Militäranlagen wenig zu bieten hat. Er ist jedoch immerhin das Ziel der Vergleichsfahrt Alpen Masters 03.08.2012 der Zeitschrift "Motorrad" Ausgabe 17.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Unterhalb des Col de Bonette liegt fast unscheinbar der Col de la Moutiere GPS 44°18'55.09"N 6°47'45.19"E, der über eine leichte Schotterstrecke zu erreichen ist und ebenfalls einige alte Militäreinrichtungen aufweist.
 
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Am Abend erhielt ich in Jausiers von einem Handwerker der gerade Feierabend machte die Erlaubnis, zwischen vielen architektonisch sehr schönen Einfamilienhäuschen Regengeschützt in einem Rohbau campieren zu dürfen.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Obwohl es tagsüber recht warm war, wurde es nachts erstaunlich kalt. Als ich am nächsten Morgen tanken fahren wollte, war meine Sitzbank mit Rauhreif überzogen.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Tanken ist in Frankreich vor allem an Sonntagen ein Problem, da die meisten Tankstellen geschlossen sind und die Tankautomaten im Gegensatz zu denen in Italien oder der Schweiz keine 10 Euro Scheine sondern lediglich Kartenzahlung akzeptieren.
 
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So war ich wieder einmal auf einen freundlichen Menschen angewiesen, der mir gegen Bargeld freundlicherweise seine Karte lieh und für mich den französischsprachigen Automat bediente.
 
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Anschliessend drehte ich erneut eine Runde über den Col de Bonette GPS 44°19'14.76"N 6°48'22.97"E, bevor ich mich wieder auf den Rückweg machte und erneut die schöne Schotterstrecke hinauf zum Col de Parpaillon GPS 44°27'32.74"N 6°44'36.41"E fuhr.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Diesmal traf ich da oben ein junges Paar das dort in seinem Nissan Patrol übernachtet hat. Die beiden boten mir heissen Instandcaffee an und erzählten mir dass sie vor einigen Jahren ebenfalls mit Motorrädern unterwegs waren.
 
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Einige Meter unterhalb des Tunnels traf ich plötzlich auf eine ganze Gruppe die mit 3 Quads und zwei Trailmotorrädern im gesperrten Gelände unterwegs waren.
 
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Ich schloss mich ihnen eine Weile an, um mit der Kamera die ich mit Hilfe eines kleinen Stativs an meinem linken Spiegel befestigt hatte, zu filmen.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Plötzlich ging der einen Fahrerin des Trailmotorrades der Sprit aus. Die etwa 40 Kilometer lange Strecke war dann wohl doch zu weit gewesen.
Leider hatten die Leute keinen Schlauch etc. dabei um Sprit aus meinem Tank umfüllen zu können, aber zum Glück ging es bis La Chalp ja fast nur bergab.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Mich führte mein Weg zurück nach Italien, genauer gesagt auf die SR23 nach Sestriere GPS 44°57'58.76"N 6°52'52.49"E.
Hier beginnt oder endet der schöne, geschotterte Assietta Kammweg der über die Gipfel des 2424 Meter hohen Col Basset,
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
des 2536 Meter hohen Monte Evris, des 2381 Meter hohen Col Belegier, des 2497 Meter hohen Col Lauson, des Monte gran Costa so wie des 2472 Meter hohen Col del Assietta hin zum Col delle Finestre und weiter nach Meana di Susa GPS 45°7'5.38"N 7°3'45.53"E führt.
 
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Auf der PKW tauglichen Strada dell' Assietta war heute am letzten Sonntag bevor sie im November über den Winter gesperrt wird einiges an Verkehr.
 
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Hier traf ich nicht nur eine ganze Familie die mir zwei KTM Motorrädern und einem Quad unterwegs waren, sondern mir kamen auch diverse PKW angefangen vom Fiat Panda bis hin zur Mercedes M Klasse entgegen.
 
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Überhaupt ist die Assietta Kammstrasse ein Paradies für Geländefahrer aller Art. Immer wieder sieht man schmale, steile Wege hinauf zu weiteren Gipfeln, für die mein beladenes Motorrad viel zu schwer war.
 
Offroad fahren in Italien und Frankreich
Da es langsam spät wurde und ich nach der doch recht anstrengenden Strecke müde war fuhr ich erneut zum Fort Serre Marie wo ich mein Zelt aufschlug.
 
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Am nächsten Morgen weckte mich strahlender Sonnenschein während unter mir eine dicke Wolkendecke lag. Reinhard Mey hat schon recht wenn er singt dass über den Wolken die Freiheit grenzenlos ist ;)
 
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Leider hatte ich nicht die Freiheit am Morgen Zähne putzen zu können. Meine Wasserflasche enthielt nur einen Klumpen Eis.
Gut gelaunt packte ich meine Sachen zusammen um erneut die Strada dell' Assietta mit Blick auf die Wolken unter mir zu fahren.
 
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Diesmal traf ich Leute die mit einer Honda und einer alten BMW GS unterwegs waren, bevor ich über den Coll delle Finestre und durch die dicke Wolkendecke nach Susa fuhr.
 
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Unten im Tal regnete es und es hörte nicht mehr auf zu regnen bis ich gegen Abend Locarno erreichte.
 
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Am nächsten Morgen wurde der Regen zu Schnee als ich über den Sankt Bernadinopass fuhr, da sowohl der Grimsel als auch der Furkapass und Col de Turini, Col de Tende, Col de Braus, Passo della Spina GPS 45.791781° 10.439189° und Passo di Fraela N46°29`59" / E10°18`23" so wie Forcella Lavardet gesperrt waren.
Wie man sieht, hatte ich also nicht nur Glück gehabt dass mein Motorrad dem harten Offroadeinsatz standgehalten und lediglich eine Schraube am Kofferträger gebrochen ist, sondern auch dass das Wetter so lange mitgespielt hat. Weiter gehts auf der nächsten Seite.
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