Was, wenn Europa sich wehren würden?


 
Werbung

Eine kleine Gutenachtgeschichte
 
Es war einmal ein fleissiger Mann namens Luiz Salvador, der sich durch seine bescheidene Lebensweise etwas aufgebaut hatte. Nach einer anstrengenden Geschäftsreise freute er sich auf eine erholsame Woche in seinem kleinen Haus auf der spanischen Ferieninsel Mallorca. Eines der wenigen Luxusdinge, die er sich leistete. Gut gelaunt kam er am Flughafen an und stieg in sein Auto, dass im Parkhaus auf ihn gewartet hatte.
Die gute Laune war jedoch sofort dahin, als ihn am Tor zu seinem eigenen Haus ein bissiger Köter anbellte. Nun hatte es also auch ihn erwischt. Zigeuner waren in sein Haus eingebrochen.
 
Jeder normale Mensch würde erwarten, dass er nur zum Handy zu greifen braucht, damit die Polizei die Einbrecher auf frischer Tat fest nimmt und hinter Gittre bringt. Die Polizei in Spanien interessierte sich jedoch nicht für wachsende Zahl der Einbrücke seit der Freizügigkeit der Rumänen. Volksverräter in der Politik hatten es geschafft ein Gesetz zu verabschieden, wonach Einbrecher in den Häusern ihrer Opfer wohnen bleiben dürfen, wenn sie nicht innerhalb von 72 Stunden verscheucht würden. Luiz war jedoch länger auf Geschäftsreise gewesen.
 
Wo Unrecht zu recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Mit diesem Gedanken wendete er seinen Wagen und fuhr zu Ivan und Oleg ins Nachbardorf. Die beiden Russen hatten Luiz schon beim Bau seines Hauses ohne unnötigen Papierkram geholfen und sich so das Vertrauen von Salvador erworben. Es gehe diesmal jedoch um eine etwas delikatere Angelegenheit. Ivan und Oleg verstanden schnell. Es war ja nicht das erste Mal, dass sich in ihrer Gegend Kriminelle in fremden Häusern breit machten. Bisher hatte sich jedoch noch keiner getraut, etwas dagegen zu unternehmen. Zu sehr standen die naiven Politiker auf Seiten der armen Kriminellen Minderheiten.
 
Suiz Salvador war jedoch mächtig sauer. Zu lange hatte er für seinen Traum vom Haus gearbeitet, um es sich nun einfach von Kriminellen weg nehmen zu lassen. Er schnappte sich die Leiter eines Baugerüstes und lud sie auf den Puckup der Russen. Auf der Pritsche befanden sich bereits einige Spitzhacken, ein Feuerlöscher und Kabelbinder. Was man halt auf dem Bau so braucht.
 
Kurz nach Mitternacht fuhren die Drei zu Salvadors Haus. Sie hatten es selber gebaut und kannten sich darum selbst bei Dunkelheit perfekt dort aus. Jetzt ging alles ganz schnell. Innerhalb von Sekunden überwanden sie mit der Leiter den Zaun, der das Grundstück eigentlich vor Kriminellen Einbrechern schützen sollte. Oleg erschlug mit dem Spaten den bissigen Köter, der sofort angerannt kam. Gleichzeitig öffnete Ivan die Haustüre, in dem er den Feuerlöscher als Rammbock nutzte. Ob sie überhaupt verschlossen war? Wie werden es nie erfahren. So war Ivan einfach. Es waren noch keine 30 Sekunden vergangen, da standen die Drei in Luizs Schlafzimmer. Gott wie sah es hier aus.
Die Türen von Luizs Kleiderschrank waren auf gerissen und seine Klamotten überall auf dem Boden verstreut. Der Fernseher, der bisher immer gegenüber vom Bett hing, war verschwunden. Vermutlich hatten die Zigeuner ihn verkauft.
 
Luiz holte aus und zertrümmerte mit der spitzen Kannte des Spatens das Knie des Einbrechers, der bis dahin noch immer schlafend in seinem Bett lag. Einem Cousin der Grossfamilie, der durch das knackende Geräusch brechender Knochen aufgeschreckt in der Tür erschien, brach Ivans Feuerlöscher die Nase, noch bevor er richtig wach wurde
 
Im Gästezimmer fanden die Drei eine verängstigte Frau und vier wimmernde Kinder, die sie mit Kabelbinder fixierten. Es wurde wieder toten still. Niemand traute sich mehr ein Geräusch zu machen, als Ivan den Feuerlöscher hob.
 
Oleg schaute noch schnell in der Küche nach ob die Luft rein war. Davon konnte jedoch keine Rede sein. Müllberge und Essensreste türmten sich in einer Ecke. Warum können Sinti und Roma Familien nicht wie vernünftige Menschen ihren Müll weg bringen? Da sich ausser einiger Ratten und an die hundert tausend fliegen jedoch kein lebendiges Wesen im Raum befand, kehrte Oleg zu seinen Freunden zurück.
 
Durch ihre zahlreichen Diebestouren und Einbrüche in Spanien und den damit verbundenen Kontakt mit der Polizei, der wegen der Minderjährigkeit ihrer Jungen vorhersehbar immer mit einem Freispruch endete, konnten die Rumänen etwas Spanisch und verstanden, dass sie nun das erste Mal tatsächlich auf jemand gestossen waren, der sich zur wehr setzte. Bisher hatten sie die Spanier immer nur als naive Idioten kennen gelernt, deren Politiker illegale Einwanderer als mitleidsbedürftige Opfer statt als Täter dar stellten und ihnen sogar monatlich Steuergeld schenkten für das die eigene Bevölkerung hart arbeiten musste, sobald die Migranten ein Scheingewerbe anmeldeten oder die Nachbarskinder als die eigenen ausgaben. Hier wurden ihnen das erste Mal Grenzen aufgezeigt. Echte Grenzen. Für den Auszug aus dem fremden Haus gab man ihnen 5 Minuten Zeit. Würde man sie danach noch einmal sehen...Ivan hob drohend seinen Feuerlöscher.
 
Das war die Sprache die die Rumänen verstanden. Der Cousin mit der gebrochenen Nase wischte sich das Blut aus dem Gesicht und griff dem Familienoberhaupt, der vor schmerzen über sein zertrümmertes Knie wimmerte unter die Arme und schleifte ihn aus dem Haus. Mit einem Tritt schob er den Kadaver des toten Köters bei Seite und öffnete das von innen verriegelte Tor. Die Kinder folgten mit gefesselten Händen zum Nachbargrundstück, in dem sich ebenfalls der Abschaum der Gesellschaft breit gemacht hatte. Mit einem panischen Wortschwall erzählte der Blut überströmte Cousin seinen Landsleuten, was gerade geschehen war. Auch die Nachbarn waren erschrocken. Dass sich tatsächlich mal jemand gegen sie zur Wehr setzte, hatten sie noch nicht erlebt und es macht ihnen Angst. Hals über Kopf stieg die gesamte Sippe in einen rostigen, weissen Bus und machte sich auf den Weg in die Heimat. Nur die Mutter und ihre älteste Tochter mussten bleiben, um für die Beseitigung des Schadens und Unrats zu sorgen, den die Sippe auf dem fremden Gründstücken hinterlassen hatten. Ivan und Oleg hatten da schon eine Idee.
 
Die Nachricht über die apprupte Abreise der kriminellen Grossfamilien, die Grundstücksbesitzer auf Mallorca in Angst und Schrecken versetzt hatte, war auch beim Samstagsgrillen der freiwilligen Feuerwehr, bei der selbstverständlich auch Salvador Mitglied war, das Gespräcksthema des Tages. Um so irritierter war man auch hier, als Salvador einige Wochen später das amtliche Schreiben eines Volksverräters erhielt, in dem er um den Nachweis gebeten wurde, wie er die rumänische Einbrecherfamilie denn für ihren vorzeitigen Auszug aus seinem Haus entschädigt habe?
Jetzt sollen die Einbruchsopfer sogar die Einbrecher entschädigen? Gehts noch?
 
Der Grünschnabel aus der Politik war erst kürzlich ins Dachgeschoss seines geerbten Elternhauses auf Mallorca gezogen und wollte mit dem Eröffnen eines Verfahrens gegen Salvador hier direkt den Platzhirsch markieren. Die Dinge im wirklichen Leben laufen jedoch anders und so sahen die Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr, von denen seit dem Beitritt Rumäniens zur EU viele die Opfer von Einbrechern geworden waren keinen Grund zum löschen aus zu rücken, als das Haus des Volksverräters in Flammen auf ging, während er darinnen schlief.
 
Um die Sache endgültig ab zu schliessen, mietete Salvador am nächsten Tag einen grossen, bequemen Geländewagen mit Ledersitzen und Klimaanlage, nahm die erste Fähre und brauste mit Ivan und Oleg innerhalb von nur 2 Tagen nach Rumänien ins Land der Einbrecher. Zerkos Frau hatte ihm schon beim zweiten Schlag die genaue Adresse verraten.
 
In Mädäras bogen die Drei von der Hauptstrasse ab und rumpelten eine Schotterpiste voller Schlaglöcher entlang zur Romasiedlung. Als die Frauen hier statt der üblichen Pferdefuhrwerke einen grossen schwarzen Geländewagen sahen, der sich langsam aber unaufhaltsam näherte, riefen sie sofort ihre Einbrecherjungen ins Haus. Statt sie zur Schule zu schicken, brachte sie ihnen schon in jungen Jahren bei zu betteln und Auto- und Haustürschlösser zu knacken, während ihre Männer auf Diebestour im Ausland waren.
 
Das Dorf war von der Angst gelähmt, als sich der Geländewagen weiter näherte. So teure Fahrzeuge konnten sich nur erfolgreiche Drogendealer oder korrupte Beamte leisten und egal von welcher Seite sie waren, es bedeutete immer Ärger. Gegenwehr ihrer Opfer hatte man hier noch nicht erlebt.
 
Die Reifen knirschten im Schotter der Strasse. Der Wagen hielt. Die Türen öffneten sich. Schwarze Stiefel erschienen. Dann eine Axt. Erschrocken zogen die Frauen die Köpfe ein. Eine Axt. Jeder hier kannte das grausam zertrümmerte Knie von Zeko und die Geschichte, wie dieser auf einer Einbruchstour durch Europa das ersten Mal auf Wiederstand stiess. Zwei Bären von Männern stiegen aus, doppelt so gross wie die meisten hier und bestimmt vier mal so schwer. Der eine trug eine Axt, der andere eine grosse Kiste. Der Fahrer der deutlich kleiner war, trug ebenfalls eine Axt und wie man sah, war sein Zorn noch nicht verflogen. Das mussten die drei sein, die sich nicht einfach ihr Haus weg nehmen liessen.
 
Mit einem flinken Handgriff, niemand hatte erwartet dass sich so ein Fleischberg von einem Mann so schnell bewegen kann, schnappte sich der mit der Axt einen Jungen, der sich zu weit vor gewagt hatte, als er um eine Hausecke lugte. Mit tiefer Stimme und russuschen Akzent sagte er nur ein einziges Wort: Zeko. Der Junge verstand und führte die Drei mit zitternden Kniehen und umklammert von der eisernen Faust des Russen zu Zerkos Haus.
 
Ohne zu prüfen ob sie abgeschlossen war trat der Russe die Türe mit einem kräftigen Fusstritt ein und betrat das Haus, dessen Putz von der Fassade bröckelte. Überall lag Müll. Mit ihrem eigenen Eigentum gehen Zigeuner also eben so wenig pfleglich um wie mit fremdem Eigentum. Pfui.
 
Zerko der nicht mehr laufen konnte sass mit einem zerfledderten Kreuzworträtselheft bei Tisch und war wie versteinert vor Schreck als der schwarz gekleidete Man ihn wie ein Schraubstock umklammerte und ihm die Luft ab drückte. Er erkannte die Männer als seine früheren Opfer und wusste, dass er nach seinem Einbruch nichts gutes zu erwarten hatte.
Da sich Zerko weder um die Beseitigung des von ihm verursachten Schadens noch um seinen Papierkram kümmerte, sprang Salvador auf den Tisch, fixierte mit dem rechten Schuh den Ellenbogen seiner rechten Hand und fing an, mit der Axt auf den Unterarm von Zerko ein zu hacken. Es gab fürchterliche Schreie, die das Mark in den Knochen des gesamten Dorfes gefrieren liess. Der Junge der sie her geführt hatte, rannte entsetzt davon und nahm sich fest vor, in seinem Leben kein Einbrecher zu werden und sich mit niemandem zu verfeinden.
 
Salvador brauchte 12 Schläge, um Zerkos Hand ab zu hacken. Ivan und Oleg hätten das sicher mit einem einzigen Schlag geschafft aber Salvador bestand darauf es selber tun zu dürfen. Immerhin war in sein Haus eingebrochen und alles verwüstet worden. Die abgehackte Hand verpackte er sorgsam und legte sie in die Kühlbox voller Eis, die Oleg mitgebracht hatte.
 
Zerko lernte seine Lektion und schädigte in seinem Leben nie wieder einen Dritten. Er starb vier Wochen später an Wundstarrkrampf.
 
Zuhause fertigte Salvador ein Dokument an, in dem von einer grosszügigen Entschädigung die Rede war die er den Zigeunern bezahlt habe, damit die Einbrecher sein verwüstetes Haus wieder verlassen. Da Zigeuner nur betteln und einbrechen lernen aber nie eine Schule besuchen und daher nicht unterschreiben können, beglaubigte er das Dokument mit einem Fingerabdruck der Hand aus seinem Tiefkühlfach. Damit war die Behörde zufrieden.
 
Salvador jedoch ging an die Presse. Dass Opfer ihre Täter entschädigen müssen, um dann ihr beschädigtes Eigentum zurück zu erhalten, beeinflusste die Europawahl. Damit hatten es die Volksverräter in der Politik mit der deutschen Kanzlerin Märkel an ihrer Spitze eindeutig übertrieben. Ihr Gegner der ungarische Präsident Viktor Orban wurde EU Ratspräsident und plötzlich waren sich alle Länder wieder einig: Das kann so nicht weiter gehen. Die Menschen gingen auf die Strasse: Friday for Future. Es ging um die Zukunft. Das Waffenrecht wurde gelockert. Es bildeten sich Bürgerwehren wie in Südafrika. Für den Schaden den sie Deutschland und der gesamten EU angetan hatte, wollte man Merkel öffentlich am Brandenburger Tor erhängen. Sie schaffte es nur knapp, sich nach Syrien zu retten und dort Asyl zu beantragen. Immerhin hatte sie in den Jahren zuvor ausschliesslich die Interessen von kriminellen Islamisten vertreten und nicht die der arbeitenden Bevölkerung, die diesen Wahnsinn finanzieren musste.
 
Böse Stimmen beschuldigten Russland, die Islamisten mit ihrer verantwortungslos hohen Geburtenrate in Zeiten von Klimawandel durch Überbevölkerung nach Europa gelenkt zu haben, um die EU zu destabilisieren. Wie auch immer: Merkel hat vorhersehbar dämlich und falsch reagiert, weder die Grenzen geschllossen noch die Bundeswehr alarmiert sondern ihr eigenes Land wehrlos der feindlichen Übernahme preis gegeben. Die Briten zogen die Notbremse und verliessen die EU, um ihr Land zu retten. Sie wurden wenigstens gefragt.
 
Als Sofortmassname wurden nun alle Duldungen und Asylbescheide aufgehoben und Rumänien aus der EU geworfen. Ihre durchweg kriminelle Bevölkerung hatte es wie die Muslime geschafft, sich in jedem Land unbeliebt zu machen. Für die Ausreise aller Zigeuner, Moslems und Afrikaner gab man 3 Tage Zeit. Erst dann dürften die ungeduldig wartenden Bürgerwehren sich um diejenigen kümmern, die sich bis dahin immer noch nicht daran erinnern konnten, aus welchem Land sie oder ihr Grossvater kam. Das langjährige verarschen der Behörden durch Verbrennen der eigenen Pässe war ohne die schützende Hand Merkels nun nicht mehr möglich.
 
Ganz nebenbei erledigte sich auf diese weise auch das langjährige Problem der kriminellen Clanfamilien, die als angebliche Flüchtlinge über Jahrzehnte ganze Stadtteile grosser deutscher Städte Terrorisiert und den Sozialstaat geplündert hatten. An der Grenze wurden den Sozialhilfeempfängern bei der Ausreise teure Autos, Goldbarren und Kilo weise Kokain abgenommen. Sie sollten heim laufen, wie es sich für Schutz suchende „Flüchtlinge“ gehört.
 
An der Mittelmehrküste breitete sich dagegen Volksfeststimmung aus. Es hörte sich an wie vor Silvester. Die Kugeln der freudig wartenden Bürger sassen sehr locker. Endlich konnte man die kriminellen Invasoren wieder aus dem eigenen Land werfen. Überall wurde das schiessen und die Treffsicherheit geübt. Es gab Zuckerwatte und Schweinswürste vom Grill. Teure Handys konnte man gegen aufblasbare Gummiboote tauschen. Sie offenbarten durch die Facebook eigenen Übersetzungsfunktion die kriminellen Machenschaften der vom geschenkten Geld angelockten angeblichen „Flüchtlinge“. In verschiedenen Facebookgruppen wurde mit deutschen Ausweispapieren und Duldungstiteln gehandelt und es gab Tipps, welche Mitarbeiterin in welcher Asylbehörde besonders naiv war, so dass man bei ihr mit erfundenen Identitäten den deutschen Steuerzahler mehrfach abkassieren konnte.
 
Unter den Rufen der jolenden EU Bevölkerung, die bisher die Vergewaltigungen ihrer Frauen und Töchter durch die in der Politik als "schutz suchende Familien" beschriebenen Männerhorden straffrei hingenommen hatten, versuchten die Illegalen ihre Gummiboote auf zu blasen und bereuten es, sich über Jahre hinweg ihrer Abschiebung entzogen zu haben und untergetaucht zu sein. Nun war diese Chance der konfortablen Rückreise vertan. Sie hatten den Bogen überspannt. Einige das angeblichen Fachkräfte waren selbst zum aufblasen eines Gummobootes zu blöd und sprangen panisch ins Meer. Die bewaffnete Bevölkerung Europas zählte wie an Silvester die Zeit bis zur Schussfreigabe rückwärts 10, 9, 8...
 
Auch die von Volksverrätern als Hilfsorganisationen bezeichneten Taxiboote der Schlepper waren wieder zur Stelle und beluden ihre Boote mit Hunderten, denen bisher die Motivation gefehlt hatte das Paradies, in dem Migranten straffrei tun und lassen konnten was sie wollte und in dem sie für das Verbrennen ihrer Pässe auch noch monatlich Geld geschenkt bekamen, wieder zu verlassen.
 
Kapitän Müller vom neuen Zerstörer der Europäischen Grenzschutztruppe Frontex sah die Schleuser schon von weitem kommen und schaltete die Kameras ein. Als sich das Boot, dass gegen alle Gesetze gewerblich und illegal Leute ohne gültige Papiere nach belieben über Landesgrenzen und auf Wunsch zurück bringt genau in der Mitte des Bildes befand, öffnete er eine kleine Klappe und drückte auf den Knopf darunter. Zischend verliess ein Torpedo das Mündungsrohr, pflügte durch die Wellen zum Schleuserschiff und riss es mit einem dumpfen grollen in der Mitte in zwei. Es versank in nur 1 Minute und 45 Sekunden. Schleuserboot versenkt meldete er wie viele seiner Kollegen im Hauptquartier der Bundeswehr.
Der Film vom Untergang der "Jugend rettet" wurde auf allen Sendern mehrfach wiederholt. Die Botschaft war klar: Die EU lässt sich ab heute nicht mehr erpressen!
 
Aus Respekt warf er dem fremden Kapitän ein Vakuum verpacktes Gummiboot zu. Als dieser versuchte, es im kalten Wasser schwimmend auf zu blasen, kam ein schwarzer Oran Utan, der augenscheinlich nicht schwimmen konnte, riss es ihm weg und warf sich darauf. Nicht mal vor ihren eigenen Leuten haben diese Affen Respekt. Kopf schüttelnd ging Kapitän Müller hinunter in die Kantine. Es war Friday for Future, der neue Feiertag und auf die Mannschaft wartete ein echtes Festessen. Nur einer der Kadetten musste mit gezogener Pistole an der Ankerkette Wache halten. Das kalte Meer tief unter ihm lag jedoch friedlich da, die Sterne spiegelten sich im Wasser und der Mond ging auf. Der beste Tag für den Planet Erde seit Jahrzehnten.
 
Nur wenige Stunden vorher hatten einige Drohnen aus den USA die viele millionen grosse Schandflecke wie Lagos, Dakar, Brazzaville und Nairobi von der afrikanischen Karte entfernt. Innerhalb von Sekunden sank dadurch die Weltbevölkerung von kritischen und wegen der Dummheit der afrikanischen Bevölkerung trotzdem stark steigenden 8 Mrd. auf akzeptable 6 Mrd. Den Rest der schwarzen Bevölkerung, die sich trotz aber Milliarden an Entwicklungshilfegeldern und vom deutschen Steuerzahler hoch subventionierten, günstigen Lebensmitteln nicht entwickelt sondern daran gewöhnt hat dass Hilfsorganisationen ihre Probleme lösen und sich nur wie die Ratten vermehrt hatten, sollten Großwildjäger in den nächsten Jahren erledigen. Jagdlizenzen auf Schwarze und Moslems in Afrika konnte man ab sofort überall erwerben. Es war Friday for Future. Der neue Feiertag. Der Klimawandel durch Überbevölkerung war gestoppt und die geschundene Natur in Afrika konnte sich ohne die Menschen langsam wieder erholen.
 
Die Chinesen Chinesen liessen von den Nashörnern ab, die sie fast ausgerottet hatten um sie als Potenzmittel zu verwenden und schnitten lieber den Schwarzen ihre Dinger ab. Nachdem diese Halbaffen den Planet durch ihre unkontrollierte Vermehrung fast in den Rouin geführt hatten, wurde Afrika wurde zur Kinder freien Zone erklärt. Dafür wurde die Sippenhaft eingeführt und es gab wie früher auch Verhütungsmittel gratis. Sollte eine Frau trotzdem gegen das Gesetz zum Naturschutz verstossen und sich illegal vermehren, so wurde sie, das Baby aber auch alle ihre Verwandten und selbst ihr Frisör dafür hingerichtet, dass sie nichts dagegen unternommen haben. Das Gesetz führte dazu, dass die Menschen plötzlich gegenseitig viel besser aufeinander auf passten und notfalls im 9. Monat eine Abtreibung auch gegen den Willen der Frau mit Fusstritten auf offener Strasse erledigten, da das unverantwortliche Verhalten der Frau nicht nur die Natur sondern auch ihr eigenes Leben bedrohte.
 
Die Sippenhaft erwies sich als so erfolgreich, dass sie auch in vielen anderen Ländern, die etwas für den Naturschutz tun wollten, eingeführt wurde.
Kinder produzieren war ab sofort nur noch den Paaren erlaubt die nachweisen konnten, dass sie über ausreichende finanzielle Mittel verfügten, damit ihre Kinder der Gesellschaft nicht zur Last fallen würde. Ausserdem musste mindestens einer der Partner eine Ausbildung oder ein Studium abgeschlossen haben. Auf diese Weise sank die Weltbevölkerung weiter, die Natur konnte sich erholen, der Klimawandel war nur noch ein Schreckgespenst aus Schulbüchern und es wurde erfolgreich verhindert, dass sich wie bisher vor allem die Dummen vermehren, die ohne die Hilfe anderer in Form von Hartz4 und Kindergeld gar nicht alleine überlebensfähig sind. Evolution rückwärts bzw survival of the unfittest hatte ja fast zur Zerstörung des gesamten Planeten durch Überbevölkerung geführt.
 
Nach 16 Jahren sprang die anfangs noch hübsche und inzwischen ziemlich zerrittene Tochter von Zerko während einer Gangbangparty mit wunden und blutigen Löchern vom Balkon aus dem 23. Stock eines Luxushotels. Sie hatte es jeden Tag bereut, Leute und ausgeraubt bestohlen zu haben. Hätte sie ihr hübsches Köpfchen doch vorher nicht nur zum schminken benutzt.
 
Ihre Mutter wurde einige Jahre später mit hohem Fieber und allerlei Geschlechtskrankheiten bei Minusgraden nackt und ohne Geld in einem Park ausgesetzt. Wer in ein fremdes Land fährt um in fremde Häuser ein zu brechen oder das Sozialsystem zu betrügen, braucht kein Mitleid zu erwarten. Man fand die Leiche einer unbekannten Prostituierten im nächsten Frühjahr.
 
Glücklicher weise hatten die Frauen im russischen Eskortservice genug Geld erwirtschaftet, damit Luiz Salvador seine Villa renovieren und vom Müll der Zigeuner befreien konnte. Es bliebt sogar noch etwas übrig für zwei neue Sportwagen und eine Jacht und die Erkenntnis, dass es sich mehr lohnt Probleme selber zu lösen, als zu resignieren und auf die leeren Worte der Politik zu vertrauen. Und wen er nicht gestorben ist, dann lebt er noch heute.
 
Werbung



 
  Diese Seite verwendet Cookies bei Nutzung.
X